Willst du mit dafür Sorge tragen, dass Wildnis regional und weltweit erhalten bleibt oder ausgebaut wird?
Dann mach mit und engagiere dich aktiv und persönlich!

Denn: Wir Menschen können die Wildnis als Lebensgrundlage sehr wohl zerstören. Die Menschheit hat dies leider mehrfach in der Geschichte bewiesen.

Doch warum ist es höchste Zeit, dass wir persönlich aufstehen und etwas dafür tun, dass Wildnis geschützt wird?

Weil das vom Menschen forcierte Artensterben und der Klimawandel dich und mich, aber auch unsere Kinder bedrohen!
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Artenschutz


Für Leser, die mehr wissen wollen:

Hier ein Auszug aus http://www.wwf.de/themen-projekte/weitere-artenschutzthemen/rote-liste-gefaehrdeter-arten/:

Beginn des Auszugs:

Nach der aktuellen Roten Liste der weltweit bedrohten Tiere und Pflanzen, welche die Weltnaturschutzunion (IUCN) am 2. Juli 2013 vorstellte, werden knapp ein Drittel aller 70.294 untersuchten Arten, nämlich 20.934, als gefährdet gelistet. Das sind rund 1100 Arten mehr als noch im Juni 2012. Da insgesamt jedoch nur ein Bruchteil der bereits bekannten Spezies bislang bewertet wurde, liegen die tatsächlichen Zahlen wohl weitaus höher.

Ende des Auszugs.

(Weil) Dies bedeutet, dass fast ein Drittel aller Arten auf unserem Planeten gefährdet oder vom Aussterben bedroht ist!


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Für Leser, die von den Konsequenzen mehr wissen wollen:

a) zur globalen Situation heißt es in Wikipedia: "Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag um den Faktor 100 bis 1000 über dem natürlichen Wert liegt.[...] Der im Frühjahr 2010 veröffentlichte Bericht im Auftrag der UN-Biodiversitätskommission zieht eine katastrophale Bilanz: ein Autor vergleicht die heutige Situation mit der vor dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Man sehe die Vorboten des 6. Massensterbens während der Erdgeschichte und befürchtet so genannte Tipping Points: plötzliche, unvorhersehbare Situationen oder Ereignisse, welche umgehend eine ganze Kaskade von nicht kalkulierbaren Folgen innerhalb komplexer, ganzer Systeme, auch für die Menschheit, auslösen können. Es wird der Übergang von einem graduellen Artensterben zu einem mit Verlusten katastrophalen Ausmaßes beschrieben, das nur sehr schwer umkehrbar sei." (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aussterben#Aktuelle_Situation)
b) zur Situation in Deutschland: ca. 10 % aller Arten sind auch bei uns in Deutschland gefährdet oder vom Aussterben bedroht!  (Quelle: http://www.bund.net/themen_und_projekte/biologische_vielfalt/naturschutz/artenschutz/galerie_bedrohter_arten/)

Viele Menschen fragen sich, ob sie denn überhaupt etwas dagegen ausrichten können, ob ihr Beitrag denn einen Unterschied macht und ob die Zerstörung der Wildnis (Natur) auf diesem Planeten überhaupt noch aufzuhalten ist.

Diesen Menschen sagen wir: Wir wissen nicht ob es aufgehen wird, dass wir Menschen das Artensterben aufhalten und mit der Wildnis wieder im Einklang, in Balance leben können.

Aber: wenn wir bei uns, in unserem Leben und Aktionsradius anfangen und andere Menschen um uns herum anstecken ebenfalls nachhaltiger, ja schonender mit den Ressourcen unserer Wildnis umzugehen und die Wildnis aktiv schützen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir es schaffen werden!

Aber genauso: wenn wir aufgeben oder inkonsequent leben und die Augen vor der Zerstörung zumachen, uns eben nicht engagieren - dann wird diese Zerstörung viel früher kommen als es uns und unseren Kindern lieb ist.

Der Beweis dafür sind zum einen die Auswirkungen des Klimawandels, die uns bereits HEUTE treffen, aber auch die Katastrophen wie Fukoshima, die beweisen, dass wir Menschen eben nicht alles im Griff haben.

Wir von SW engagieren uns wie folgt:Ruhestein

a) regional beim Naturschutzzentrum Ruhestein im Nationalpark Schwarzwald
bei Aktionen zum Naturschutz vor Ort.

Wenn du beim Naturschutz in deiner Region Deutschland mitmachen möchtest dann such dir über das
Bundesamt für Naturschutz ein Schutzgebiet aus oder melde dich beim BUND bzw. Nabu für ein konkretes Projekt an!

b) international in Namibia bei der Unterstützung der Buschmänner (San)Nyae_Nyae
der dortigen Wildlife Conservancy Agency (Download Broschüre) im Schutzgebiet
Nyae Nyae, sei es direkt
(mit Reisen und Hilfseinsätze vor Ort) oder über die Stiftung Ombili vor Ort.

Wenn du Interesse an einer Reise zu den Buschmännern (San) hast, dann melde dich doch bei unserem Team!
Bei den Buschmännern kannst du entweder zu Fuß / Auto mit diesen in die Wildnis des Nyae Nyae Schutgebiets
fahren und/oder praktisch in einem Dorf der Buschmänner bei praktischer Entwicklungshilfe anpacken helfen!
Wir freuen uns auf deine Rückmeldung! Zu unseren Kontaktdaten geht es hier.

 

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